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Startseite > Maiglöckchen

{{Taxobox
| Taxon_Name = Maiglöckchen
| Taxon_WissName = Convallaria majalis
| Taxon_Rang = Art
| Taxon_Autor = L.
| Taxon2_WissName = Convallaria
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| Taxon5_Name = Lilienartige
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| Bildbeschreibung = Maiglöckchen (''Convallaria majalis'')
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Das '''Maiglöckchen''' (''Convallaria majalis'') ist eine Pflanzenart aus der artenarmen Gattung ''Convallaria'' in der Familie der Liliengewächse (Liliaceae)

Beschreibung

Erscheinungsbild

Das Maiglöckchen ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 30 cm erreicht. Es besitzt ein bis zu 50 cm tief wurzelndes Rhizom als Speicher- und Überdauerungsorgan und wird daher zu den Rhizomgeophyten gezählt. Das relativ dünne, kriechende und ausläuferartige Rhizom verzweigt sich monopodial. Die oberirdischen Sprosse bilden sich daher jeweils hinter der Rhizomspitze. Mit Hilfe ihrer anfangs kegeligen Form durchbrechen die jungen Sprosse im Frühjahr den Erdboden. Der ansonsten unbeblätterte, aufrecht wachsende und kantige besitzt an seiner Basis meist zwei Laubblätter in gerollter Knospenlage, die ihn scheidig einhüllen.

Blatt

Das Maiglöckchen zeigt zwei bis drei , die direkt dem Rhizom entspringen. Sie gliedern sich in eine stielähnliche, einen Scheinstängel bildende Blattscheide und die Blattspreite. Die Länge der Scheide beträgt etwa 4 bis 30 Zentimeter. Die ganzrandige Blattspreite ist unbehaart. Ihre Länge variiert zwischen 12 und 20 Zentimeter, die Breite umfasst zwischen 2,5 und 5 Zentimeter. Sie ist breit-lanzettlich geformt und läuft in einer kurz zugespitzten Blattspitze aus. Blattober- und Blattunterseite zeigen eine dunkelgrüne Färbung, die Blattoberseite ist deutlich glänzend. Zum Blattgrund hin verschmälert sich das Blatt in den Scheinstängel, wobei die stielähnliche Scheide des niedriger stehenden Blattes die des höher stehenden Blattes scheidenförmig umschließt. Zusätzlich umhüllen mehrere sich umfassende häutige scheidig die Basis der Scheinstängel.

Blütenstand und Blüte

Zwischen März und Juni entwickeln sich in einem mehr oder weniger einseitswendigen traubigen fünf bis zehn nickende, breitglockige Blüten. Jede Blüte steht über einem häutigen, 4 bis 20 mm langen, lanzettförmigen Tragblatt, das etwa halb so lang wie das 5 bis 11 mm lange Blütenstielchen ist und dieses an der Basis umhüllt.
Kennzeichnend für die Blüten des Maiglöckchens ist der charakteristische, intensiv süßliche Duft, über den potenzielle Bestäuber angelockt werden. Bestimmend für die Duftnote gilt das ab. Der Griffel überragt die Blütenhülle nicht.

Frucht und Samen

Die mit einem Durchmesser von sechs bis zwölf Millimeter kugeligen, dreifächerigen Beeren färben sich bei Reife leuchtend rot. Sie enthalten Fruchtfleisch und ein bis fünf Samen. Die gelben bis hellbraunen Samen sind etwa drei bis vier Millimeter lang und fast kugelig bis kantig geformt. Sie benötigen Kälte zum Keimen und gelten als kurzlebig.

Ökologie

Blütenökologisch handelt es sich beim Maiglöckchen um Glockenblumen mit Streueinrichtung. Das Maiglöckchen bietet keinen Nektar an, besitzt jedoch am Grund des Fruchtknotens anbohrbares saftreiches Gewebe. Die erfolgt über Insekten, wobei Bienen als Hauptbestäuber in Erscheinung treten. Das Maiglöckchen verfügt über zwei Strategien, Fremdbestäubung zu fördern. Zum einen bilden die Blüten des Maiglöckchens ? auf verschiedene Individuen verteilt ? unterschiedlich lange Griffel aus, was botanisch als Heterostylie bezeichnet wird und bezogen auf die einzelne Pflanze eine Bestäubung der Blüten untereinander verhindern soll. Zum anderen reifen innerhalb derselben Blüte die Staubbeutel vor den Narben. Diese Strategie ? in der Botanik Proterandrie genannt ? soll eine Bestäubung der Einzelblüte mit sich selbst vermeiden. Dennoch führt beim Maiglöckchen auch zum Fruchtansatz.

Das Maiglöckchen bedient sich mehrerer .

Krankheiten

Das Maiglöckchen wird vom Rostpilz ''Puccinia sessilis'' var. ''sessilis'' mit Spermogonien und Aecien befallen.

Giftigkeit

Das Maiglöckchen wird insgesamt als sehr stark giftig eingestuft. Alle Pflanzenteile sind giftig, besonders aber . Vergiftungserscheinungen:
Bei äußerlichem Kontakt mit der Pflanze treten Haut- und Augenreizungen auf. Bei Aufnahme durch den Mund treten Übelkeit, Durchfall, Herzrhythmusstörungen, Schwindel und Brustbeklemmung auf. Zunächst tritt hoher Blutdruck und rascher Puls, später verminderter Blutdruck, sehr langsame und tiefe Atmung und schließlich Herzstillstand ein.
Nach dem Genuss von einer bis fünf Beeren sind höchstens kurzzeitige Sinusarrhythmien beobachtet worden, meist keine Symptome. Bei größeren Mengen muss wie bei einer Herzglykosid-Vergiftung behandelt werden.

Durch Beeren, Blüten und Blätter sind besonders Kinder gefährdet. Bei Aufnahme von Teilen der Pflanze sollten der Giftnotruf oder ein Arzt konsultiert werden. Mit dem Maiglöckchen wird z. B. beim Sammeln immer wieder verwechselt. Der typische Knoblauchgeruch von Bärlauch unterscheidet beide. Schwere Vergiftungen von Tieren können bei der Waldmast auftreten. Auch Geflügel ist gefährdet.

Vorkommen

Das Maiglöckchen ist in fast ganz Europa bis zum Kaukasus weit verbreitet. In Nordamerika gilt es als . Im südeuropäischen Raum sind seine Bestände gewöhnlich auf Gebirgslagen begrenzt.

Das Maiglöckchen bevorzugt sommerwarme Klimalagen und halbschattige Standorte. Es gedeiht sowohl auf kalkreichen als auch auf sauren Böden.
In sehr schattigen Waldlagen bildet die Pflanze oftmals nur Blätter, jedoch keine Blüten aus. Die Ausbreitung erfolgt hier überwiegend vegetativ über die Wurzelausläufer. Das Maiglöckchen keimt auf Mullboden und ist hierbei auf Wurzelpilze angewiesen.

Das gesellig wachsende Maiglöckchen gilt als Klassen-Charakterart der Buchen- und sommergrünen Eichenwälder Europas. In trockenen bis leicht feuchten, lichten , insbesondere in Buchen- und Eichenwäldern mittleren Artenreichtums und lichten Kiefernwäldern bildet es oft dichte Bestände aus. Es kommt auch in Gesellschaften des Verbands subalpine Hochgrasfluren, subalpine Reitgras-Rasen (''Calamagrostion arundinaceae'') vor. Das Maiglöckchen gilt als Kennart des Maiglöckchen-Haselgebüschs (''Convallario-Coryletum''), eine Assoziation, die dem Verband Wärmeliebende Gebüsche (''Berberidion'') zugeordnet ist. Das bisher nur aus dem Schweizer Jura bekannt gewordene Gebüsch wird von der Hasel dominiert und entwickelt sich als Pioniergesellschaft auf Kalkböden potenziell natürlicher Ahorn-Linden-Wälder. Es besiedelt gewöhnlich hochkolline bis montane Lagen und tritt dort als Waldmantel in Erscheinung. Neben den Kennarten Hasel und Maiglöckchen bilden Gemeiner Efeu (''Hedera helix''), Alpen-Kreuzdorn (''Rhamnus alpina'') und insbesondere die (sub-)mediterranen Arten wie Gemeine Pimpernuss (''Staphylea pinnata''), Strauchkronwicke (''Hippocrepis emerus'') und Gemeine Schmerwurz (''Tamus communis'') die diagnostischen Sippen.

Systematik

Mit ''Convallaria majalis'' als Typusart wurde die Gattung ''Convallaria'' 1753 durch in ''Species Plantarum'', 1, S. 314?316 . Das Artepitheton ''majalis'' bezieht sich auf den Monat Mai.

  • Maiglöckchen (''Convallaria majalis'' L.): Mit zwei Varietäten:
    • ''Convallaria majalis'' var. ''majalis''
    • ''Convallaria majalis'' var. ''transcaucasica'' )

Geschichte

Als Heilpflanze wurde das Maiglöckchen erstmals in Gabriel von Lebensteins Abhandlung ?Von den gebrannten Wässern? erwähnt, deren ältester bekannter Textzeuge aus dem 1. Viertel des 15. Jh. stammt. Darin wurde das Maiglöckchen als Marienblume beschrieben: ?Lilium convalium. Es hat auch vn?er libe fraw ge?prochen in dem puch der libe: Ich pin ein plvm des tals vnd auch des grvnen waldes.? Lebenstein schrieb dem aus Maiglöckchenblumen gebrannten Wasser folgende Heilwirkungen zu:
  • Allgemeine Wirkung bei innerer Anwendung: Vorbeugung gegen ?hohen siechtag? (lässt sich nicht sicher deuten), stärkt das Herz und alle Organe des Menschen.
  • Innere Anwendung: gegen Wehenschwäche, Lähmung nach Schlaganfall (?von paraliß geschlagen?), Verlust des Sprechvermögens, Wassersucht, Weh in den Lenden, Menstruationsbeschwerden, Hauterkrankungen (?ausseczig?), Harnentleerungsstörungen, ?Faulen? der Leber, Atemwegserkrankung ? Lungenemphysem (?Wachsen der Lunge?), Heiserkeit, Halsschwellung.
  • Äußerliche Anwendung: gegen Augenrötung, Entzündung an den männlichen Geschlechtsteilen, Erbgrind auf dem Kopf, graue Haare, üblen Geruch aus Nase und Mund.

In dem das Maiglöckchen naturgetreu ab. Der Text erwähnte die wohlriechenden Blumen, verglich die Blätter mit den Wegerichblättern und beschrieb die Herstellung eines Destillats aus den Blumen:

Auch im . ''New Kreütterbuch.'' Straßburg 1543, Cap. 88 (Digitalisat)</ref>

Bis zur Mitte des 19. Jh. wurde das Maiglöckchen von der Schulmedizin vernachlässigt, dann aber ? aus der russischen Volksmedizin auftauchend ? wiederentdeckt und als Ersatzstoff der ''. 1900, Band I, S. 956 (Digitalisat)</ref>

Nutzung

Zierpflanzenbau

Das Maiglöckchen eignet sich als Zierpflanze im Garten besonders für Gehölzgruppen und schattige Rabatten. Es bevorzugt halbschattige Standorte. Eine Kompostauflage im Herbst wird empfohlen.<ref name="Rothmaler 5">Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): ''Rothmaler Exkursionsflora von Deutschland. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen''. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8, S. 737.</ref>

Das Maiglöckchen wird auch als Schnittblume und Topfpflanze angebaut. Bei der vegetativen Vermehrung durch Teilung der Rhizome ist zu beachten, dass im ersten Jahr, wenn das ?Auge? austreibt, nur Blätter gebildet werden; erst im zweiten Jahr entwickeln sich dann die Blüten. Ein geübter Blick erkennt vegetative und blühfähige Rhizomteile, sie müssen entsprechend sortiert werden, damit nur blühfähige Rhizomteile in die ?Treiberei? kommen. Maiglöckchen findet man auch in vielen Parks und Gärten.

Die Stadt Drossen (heute O?no Lubuskie, Polen) war bis 1945 wegen der dortigen Maiglöckchenzucht als die ?Maiblumenstadt? bekannt. Ein heutiges Anbaugebiet ist die Samtgemeinde Elbmarsch in der Nähe von Hamburg. Das Blütenöl des Maiglöckchens wird häufig Parfüms zugesetzt.

Medizin

Als Heildroge dienen die getrockneten oberirdischen Teile der Pflanze; meist auch von nahestehenden Arten wie
Convallaria keiskei MIQ.

Wirkstoffe sind herzwirksame Steroid-glycoside (etwa 40 Cardenolide), vor allem Convallatoxin, Convallatoxol, Convallosid, Lokundjosid, Desglucocheirotoxin; Steroid-saponine, Flavonoide.

Anwendungen:
Die Anwendung der Droge selbst ist wegen der Giftigkeit nicht vertretbar, ausschließlich das auf einen bestimmten Wirkwert von Convallatoxin (k-Strophanthidin) eingestellte Pulver bzw. entsprechende Extrakte oder Reinglycoside setzt man gegen leichte Herzmuskelschwäche, bei Altersbeschwerden und zur Ausschwemmung herzbedingter Wasseransammlungen ein.

Die Präparate enthalten häufig Extrakte weiterer herzwirksamer Drogen wie Adoniskraut, Meerzwiebel, oder Oleanderblätter, gelegentlich auch Weißdorn mit komplett anderer Wirkzusammensetzung.

Das Maiglöckchen als Motiv

In der Bildenden Kunst

Früher war es für bedeutende Ärzte üblich, sich mit bestimmten medizinischen Symbolen porträtieren zu lassen. Als Symbol für die Heilkunde fungierte oft das Maiglöckchen. So hat sich beispielsweise Nikolaus Kopernikus mit einem Maiglöckchen in der Hand abbilden lassen. Ein solches von Tobias Stimmer (1534?1584) gemaltes Bild hängt im neben der bekannten astronomischen Uhr.

Darüber hinaus zählte das Maiglöckchen in der christlichen um 1415 geschaffene Bild ''Maria in den Erdbeeren''.

Die Deutsche Bundespost legte im Rahmen der Werbekampagne ''Schreib mal wieder'' kleine ovale Aufkleber mit monatsbezogenen Blumenabbildungen auf. Das Motiv für Mai liegt sicher auf der Hand.

In der Literatur

Das wohlriechende und frühblühende Maiglöckchen hat seit jeher die Phantasie zahlreicher Dichter beflügelt. Beispielhaft seien hier Eichendorff und Fallersleben erwähnt. Der schwedische Dichter schrieb ein Gedicht , das vor allem durch David Wikanders Vertonung bekannt wurde.

Trivialnamen

Für das Maiglöckchen bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen : ''Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.'' Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 107 f. (online).</ref>

Literatur

  • Walter von Brunn: ''Geschichtliches vom Maiglöckchen.'' Düren/Rheinland 1937.
  • Frederick H. Utech: ''Convallaria.'' In: ''Flora of North America.'' Volume 26, 2002, S. 205. (online)
  • Liang Songyun (???), Minoru N. Tamura: ''Flora of China.'' Volume 24, 2000, S. 234. Die monotypische Gattung ''Convallaria''. (Abschnitt Beschreibung)
  • Angelika Lüttig, Juliane Kasten: ''Hagebutte & Co. Blüten, Früchte und Ausbreitung europäischer Pflanzen'' Fauna, Nottuln 2003, ISBN 3-935980-90-6.
  • Peter Schmersahl: ''Das Maiglöckchen ? Symbol des Arztes, der Maria und der Liebe.'' In: ''Deutsche Apotheker Zeitung.'' 140, 2056, 2000.
  • Werner Rothmaler (Begr.): ''Exkursionsflora von Deutschland. Gefäßpflanzen, Grundband.'' Spektrum-Verlag, Heidelberg 2002, ISBN 3-8274-1359-1.
  • Gerhard K. F. Stinglwagner, Ilse Haseder, Reinhold Erlbeck: ''Das Kosmos Wald- und Forstlexikon.'' Kosmos, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-10375-7.
  • , Herfried Kutzelnigg: ''Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands. Ein botanisch-ökologischer Exkursionsbegleiter zu den wichtigsten Arten.'' 6., völlig neu bearbeitete Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-494-01397-7, S. 141 f.
  • Bernhard Auerswald, : ''Botanische Unterhaltungen zum Verständniß der heimathlichen Flora.'' Verlag Hermann Mendelssohn, Leipzig 1858. (2. Auflage. 1863, ) (online)
  • Lutz Roth, Max Daunderer, Kurt Kormann: ''Giftpflanzen ? Pflanzengifte.'' 6., überarbeitete Auflage, Sonderausgabe, Nikol, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86820-009-6.
  • Ingrid und : ''Das neue Buch der Heilpflanzen.'' Kosmos, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-440-12932-6
  • , Köln 1959.
  • Gerhard Eis, Hans Josef Vermeer. ''Gabriel von Lebenstein: ?Von den gebrannten Wässern?''. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1965, ISBN 978-3-8047-0113-7 (= ''Veröffentlichungen der Internationalen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie'', Neue Folge, Band 27).
  • Gundolf Keil: ''?Es hat vnser libe fraw gesprochen in dem puch der libe: ?Ich pin ein plvm des tals vnd auch des grvnen waldes??: Die Einführung der Convallarin-Glykoside als Hinweis auf mährisch-schlesische Provenienz.'' In: Iva Kratochvilová, Lenka Va?ková (Hrsg.): ''Germanistik im Spiegel der Generationen. Festschrift Zden?k Masa?ík.'' Opava/ Ostrava 2004, S. 72?132.
  • Ute Mauch: ''Das Maiglöckchen (Convallaria majalis). Ein Beitrag zur Entwicklung der systematischen Einordnung von der Antike bis zur frühen Neuzeit.'' In: ''Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.'' Band 24, 2005, S. 293?328.

Weblinks

  • Die Verbreitung auf der Nordhalbkugel nach
  • Thomas Meyer:
  • Die Art als Heilpflanze
  • , aufgerufen am 25. September 2012

Einzelnachweise

<references responsive>
<ref name="Rothmaler2008">
Werner Rothmaler: ''Krautige Nutz- und Zierpflanzen.'' Spektrum akademischer Verlag 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8, S. 400.
</ref>
<ref name="Düll2006">
Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: ''Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands. Ein botanisch-ökologischer Exkursionsbegleiter zu den wichtigsten Arten.'' 6., völlig neu bearbeitete Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-494-01397-7, S. 140 f.
</ref>
<ref name="FNA">
Frederick H. Utech: ''Convallaria.'', S. 205 ? textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): ''Flora of North America North of Mexico.'' Volume 26: ''Magnoliophyta: Liliidae: Liliales and Orchidales'', Oxford University Press, New York und Oxford 2002, ISBN 0-19-515208-5.
</ref>
<ref name="GRIN">

</ref>
<ref name="tropicos">

</ref>
<ref name="Dörr und Lippert">Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: ''Flora des Allgäus und seiner Umgebung.'' Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 333.
</ref>
<ref name="Oberdorfer2001">

</ref>
</references>